Audemars Piguet · Royal Oak
Uhrenarmband für Royal Oak Chronograph 41 Ceramic / One Drop
Integriertes Armband: Maße, häufige Fragen und der Weg zum maßgefertigten Armband.
Integriertes Armband
Die Audemars Piguet Royal Oak 26240CE.OO.1225CE.98 ist mit einem in das Gehäuse integrierten Armband konstruiert. Ein passendes maßgefertigtes Armband baut das Atelier Casati Milano auf Ihre Uhr.
Die Royal Oak 26240CE.OO.1225CE.98, von der Werkbank aus gesehen
Häufige Fragen
Kann man ein Armband am Audemars Piguet Royal Oak 26240CE.OO.1225CE.98 befestigen?
Nicht im herkömmlichen Sinne. Das Armband ist mit einem proprietären System in das Gehäuse integriert: Ein Standardarmband lässt sich nicht befestigen. Ich fertige jedes Armband maßgeschneidert, direkt am Objekt, im Atelier.
Wie funktioniert der Maßanfertigungsservice für dieses Modell?
Ich arbeite ausschließlich nach Vereinbarung im <a href="/pages/casati-booking">Casati Milano</a>, Via XX Settembre 15 in Mailand. Ich bringe die Uhr an den Werktisch, nehme die Maße direkt vom Gehäuse ab und forme jeden Ansatz von Hand, Stück für Stück. Es gibt keine Vorlage: Jedes Armband entsteht von Grund auf für genau dieses Exemplar.
Welches Leder empfehle ich für die Royal Oak in Titan und Keramik?
Ich empfehle natürliches, unlackiertes Mississippi-Alligatorleder. Titan und Keramik haben eine lichtabsorbierende, matte und raffinierte Oberfläche — ein zu glänzendes Leder würde dieses Gleichgewicht stören. Natürliches Alligatorleder altert mit Charakter und hält den richtigen Ton zu einer Uhr, die bereits viel zu sagen hat.
Wie lange hält ein gut gefertigtes Armband?
Ich habe gut gebaute und gepflegte Armbänder gesehen, die zehn, manchmal sogar zwölf Jahre gehalten haben. Es hängt vom Leder ab, davon wie die Uhr getragen wird, und von einigen einfachen Gewohnheiten: trocken halten, ruhen lassen, das Leder jede Saison pflegen. Qualitätsleder verschlechtert sich nicht — es verwandelt sich, und mit der Zeit wird es noch interessanter.
Was unterscheidet die Royal Oak 26240CE von anderen integrierten Chronographen?
Gérald Genta wagte 1972 etwas, das niemand zuvor gewagt hatte: Er setzte ein Chronographenwerk in ein achteckiges Gehäuse mit integriertem Armband und behandelte Stahl wie ein edles Material. In dieser Version aus Titan und Keramik wird diese architektonische Logik noch weiter getrieben — Gehäuse und Armband sind keine zwei zusammengesetzten Komponenten, sondern ein einziger Körper. Am Werktisch sieht man den Unterschied zu allem anderen sofort.
Der nächste Schritt
Das richtige Armband wählt man nicht. Man baut es gemeinsam.
Vom Termin im Atelier bis zur Lieferung ist jeder Schritt für jene gedacht, die wissen, dass gute Dinge Zeit brauchen. Seltene Leder, ein Stück nach dem anderen, achtzehn Monate Garantie.
Termin anfragen →Casati Milano · Via XX Settembre 15, Mailand · nur nach Vereinbarung
